02.12.2019 in Aus dem Parteileben von Andreas Stoch

"Solidarität und Unterstützung fürs neue Führungsduo!"

 
Foto: SPD Baden-Württemberg

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch hat nach dem Ergebnis des Mitgliedervotums zum Parteivorsitz die Genossinnen und Genossen dazu aufgerufen, nun gesammelt nach vorne zu schauen. „Dem designierten Führungsduo aus Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans gehört unsere Solidarität und unsere Unterstützung“, so Stoch. „Ich erwarte dazu auf dem Parteitag nächste Woche in Berlin ein eindeutiges Signal.“

26.11.2018 in Aus dem Parteileben von Andreas Stoch

Andreas Stoch zum Landesvorsitzenden gewählt

 
Foto: SPD Baden-Württemberg

Andreas Stoch wurde auf dem Parteitag in Sindelfingen zum neuen Landesvorsitzenden der SPD Baden-Württemberg gewählt. Der Fraktionsvorsitzende der Landtagsfraktion setzte sich mit 50,6 Prozent gegen Lars Castellucci (48,1 Prozent) durch. Neuer Generalsekretär ist Sascha Binder (69,44 Prozent). Als Stellvertreter und Stellvertreterinnen wurden Gabi Rolland (75,5 Prozent), Parsa Marvi (79,9 Prozent), Dorothea Kliche-Behnke (76 Prozent) und Jasmina Hostert (80,1 Prozent) gewählt. Schatzmeister bleibt Karl-Ulrich Templ (90 Prozent).

14.11.2017 in Aus dem Parteileben von Andreas Stoch

Stoch fordert konkrete Aussagen zu Bahnsteighöhe auf der Brenzbahn

 
Anfang des Jahres testete der Kreisseniorenrat mit Andreas Stoch die Barrierefreiheit auf der Brenzbahn

Aufgrund der von der Bahn angekündigten Einheitshöhe von 76 cm für alle Bahnsteige wandte sich Andreas Stoch als örtlicher Landtagsabgeordneter mit einem Schreiben an den Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn in Baden-Württemberg, Sven Hantel, und wies ausdrücklich darauf hin, dass bei der anstehenden Sanierung der Bahnhöfe der Brenzbahn, insbesondere des Heidenheimer Bahnhofs, Barrierefreiheit oberste Priorität haben muss.

02.08.2016 in Aus dem Parteileben von Andreas Stoch

Andreas Stoch dankt allen Wahlkampfhelfern

 

Um all jenen aus dem SPD-Kreisverband Heidenheim zu danken, die ihn tatkräftig im Landtagswahlkampf unterstützt hatten, lud der SPD-Kreisvorsitzende und wiedergewählte Landtagsabgeordnete Andreas Stoch zu einem Helferfest ins Heidenheimer Jägerhäusle ein.

05.09.2011 in Aus dem Parteileben von SPD Kreisverband Ravensburg

Antrag des Kreisverbands zur Organisationsreform auf dem Landesparteitag am 14./15.10. 2011

 

Der SPD-Landesparteitag möge beschließen:

Der Landesverband Baden-Württemberg der SPD spricht sich gegen Änderungen der Parteistatuten aus, die Nichtmitgliedern Mitentscheidungsrechte bei Personal- und Sachentscheidungen einräumen. Insbesondere lehnt es der Landesverband ab, dass Nichtmitglieder über die Nominierung sozialdemokratischer Kandidaten für öffentliche Ämter in sogenannten Vorwahlen mitbestimmen.

08.02.2011 in Aus dem Parteileben von SPD Kreisverband Ravensburg

SPD trauert um Albert Enderle

 

Grandseigneur der Wangener SPD ist tot

WANGEN (sz) - Sein Leben lang hat er sich für die Belange Anderer eingesetzt. Obwohl er schon lange gesundheitliche Probleme hatte und
auch dem Alter seinen Tribut zollen musste, blieb er ein politischer, ein
sozialer Mensch. Die Stadt Wangen und ihre Mitbürger haben Albert Enderle viel zu verdanken. Am Sonntag hat sich für ihn kurz nach seinem 83. Geburtstag der Lebenskreis geschlossen.

08.10.2010 in Aus dem Parteileben von SPD Kreisverband Ravensburg

„Zukunft statt Atomenergie“ und ein „Besuch bei Martin Gerster“

 

Ursprünglich wurden zehntausend Atomkraftgegner zur Anti-Atomkraft Demo am Samstag 18. September 2010 in Berlin erwartet. Am Ende waren es laut Veranstalter, rund 100.000 Gegner die vom Berliner Hauptbahnhof in Richtung Regierungsviertel zogen. Sie alle protestierten lautstark gegen die Energiepolitik der schwarz-gelben Bundesregierung und deren geplante Gesetzesänderungen zur Laufzeitverlängerung.

24.07.2009 in Aus dem Parteileben von SPD Ravensburg

Neuwahlen zum Ortsvereinsvorstand

 

Die Ravensburger SPD hat auf ihrer Jahreshauptversammlung den Vorstand neu gewählt. Er setzt sich zusammen aus Felix Rückgauer als wiedergewähltem Vorsitzenden. Stellvertreter ist Oliver Münter, die Kasse wird geführt von Karin Sgryska, für die Öffentlichkeitsarbeit ist Ingrid Staudacher zuständig. Als Beisitzer im Vorstandsgremium sind tätig Brigitte Eichhorn-Schmiedel, Wolfgang Engelberger, Gisela Müller, Josef Kuhn und Volker Petzold. Kassenrevisoren sind Manfred Ströhm und Hans Staudacher.

Auf den Kreisparteitagen wird die Ravensburger SPD von folgenden Delegierten vertreten: Rigma Beisse, Hans Georgii, Brigitte Eichhorn-Schmiedel, Gisela Müller, Josef Kuhn, Felix Rückgauer, Volker Petzold und Hannes Munzinger.

19.07.2009 in Aus dem Parteileben von SPD Ravensburg

Drei SPD-Mitglieder sind zusammen 170 Jahre in der Partei

 
von links nach rechts Norbert Wirth, Kurt Rückstieß, Felix Rückgauer, Hans Schuler

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung konnte SPD-Vorsitzender Felix Rückgauer drei Mitglieder zum seltenen Parteijubiläum der 60 bzw 50-jährigen Mitgliedschaft gratulieren.

Norbert Wirth gehört 50 Jahre der SPD an. Er begann seine Mitgliedschaft bei der damals recht rührigen Unterorganisation der Falken. Noch heute ist Norbert Wirth neben seiner Vorstandtätigkeit in der AWO aktives Parteimitglied. Ebenfalls noch aktiver Beobachter des politischen Geschehens ist Hans Schuler, der der SPD im Jahre 1949 beitrat und auf eine 60-jährige Mitgliedschaft zurück blicken kann.

Das Ravensburger politische Urgestein Kurt Rückstieß trat der SPD ebenfalls im Jahre 1949 bei. Er war von 1951 bis 1984 Stadtrat, parallel dazu gehörte er 30 Jahre dem Kreistag an. Der Träger des Bundesverdienstkreuzes vertrat den Wahlkreis Ravensburg von 1964 bis 1968 im Landtag von Baden-Württemberg. Noch heute engagiert sich Rückstieß neben der SPD beim VdK, in der AWO sowie im Tierschutzverein.

02.04.2008 in Aus dem Parteileben von SPD Ravensburg

SPD schließt ihre Geschäftstelle in Ravensburg

 

Die SPD richtet ihr Regionalzentrum in Biberach ein. Die SPD-Geschäftsstelle in Ravensburg wird im Herbst 2008 geschlossen. Sie ist bislang in der Georgstraße 25, im alten TWS-Gebäude, untergebracht. Im Ravensburger Orts- und Kreisverband bedauert man die Konzentration, hält sie aber für unvermeidlich.

30.10.2007 in Aus dem Parteileben von SPD Ravensburg

Bundesparteitag der SPD in Hamburg

 

Bericht von Günther Biegert, OV Eschach

Als Gast beim Bundesparteitag:
Wir sind wieder da, und das wie!

Der Zustand der SPD im Herbst 2007, das trieb sogar einen Genossen aus Oberschwaben zum Bundesparteitag nach Hamburg. Zu meiner Überraschung erlebte ich eine sehr selbstbewusste und quicklebendige Partei, der man ihren grundsätzlichen Anspruch, die Zukunftsfähigkeit unseres Landes zu gestalten, abnehmen kann.

10.05.2006 in Aus dem Parteileben von SPD Ravensburg

Region stellt sich unter Wert dar

 

Über aktuelle Themen der Regionalplanung zwischen Ravensburg und Friedrichshafen haben sich die SPD-Vertreter der beiden Städte informiert. Dr. Stefan Köhler, Verbandsdirektor des Regionalverbandes Bodensee-Oberschwaben, referierte im Rathaus aus der Arbeit dieser Körperschaft des öffentlichen Rechts.
Diese Region an der Peripherie der Bundesrepublik stelle sich unter Wert dar. Laut der Studie "Perspektive Deutschland" belege die Region Spitzenplätze bei den ökonomischen Eckdaten. Die Arbeitslosenquote sei niedriger als etwa in Stuttgart oder München. Leider sei dieser Raum Schlusslicht, was die Verkehrsanbindung anlange, sowohl auf der Schiene als auch auf der Straße. Die SPD-Vertreter sehen in der Elektrifizierung der Südbahn zwischen Ulm und Friedrichshafen sowie der Bodenseegürtelbahn, dem zweigleisigen Ausbau des Abschnitts Friedrichshafen-Lindau und der Vernetzung des öffentlichen Personennahverkehrs rund um den See die höchste Priorität.
Nach obiger Studie sei auch diese Region mit den ähnlichen Problemen durch die Überalterung der Bevölkerung behaftet wie das ganze Land. Einen Unterschied gebe es aber, bis zum Jahr 2020 sei die Zunahme von 615000 auf 630000 Einwohner vorhergesagt.
Zu den Aufgaben der Regionalentwicklung gehörten, so Dr. Köhler, die Planungs- und Koordinierungsvorlagen für Infrastruktur, wozu auch der Groß- und Einzelhandel gehöre, Verkehr sowie die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit den Nachbarn Österreich und Schweiz. Besonderes Augenmerk richten die Planer bei allen Arbeiten auf die Nachhaltigkeit der Entwicklung und damit auf die dauerhafte Implementierung der Agenda 21.

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